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Any Working Mom hat es gewagt. Und nicht bereut.
"Familienferien auf den Malediven? Fragen viele ungläubig. Wird’s euch da nicht langweilig? Hat’s da nicht nur Honeymooner? Aber der lange Flug, jesses!"
Dass es alles andere als "Jesses", sondern vielmehr wunderbar war, lest ihr direkt auf Andrea Jansens Blog. Macht Lust auf Meeeeer....
Anywokingmom: Malediven mit Kleinkindern
(Bild Anyworkingmom.com)
Einmal mehr war eine webookerin für euch unterwegs. Diesmal erzählt Marianne Schläpfer von der kanarischen Insel Fuerteventura.
Anreise
Wir flogen mit Edelweiss von Zürich nach Fuerteventura. Das Check In und Boarding waren sehr angenehm. Da wir mit kleinen Kindern reisten, durften wir beim Check in an einen speziellen Schalter, was sehr schnell ging und beim Boarding als erste einsteigen und dies haben wir sehr geschätzt. Das Personal im Flieger war sehr kinderfreundlich und aufmerksam. Das Essen war richtig gut für Flugzeugessen! 😉
Am Flughafen nahmen wir unser Mietwagen entgegen und fuhren in das nur 15min entfernte Hotel.
Warum gerade Fuerteventura als Reiseziel?
Viele wissen über die Insel nur, dass sie eher karg ist und ein stetiger Wind bläst.
Aber sie hat auch sehr viel zu bieten und nach nur 4h Flug trifft man auf traumhaft schöne lange weisse Sandstrände mit türkisblauem Wasser. Sanddünen zum wandern, charmante Dörfer zum entdecken und natürlich alle Wassersportarten wie Surfen, Tauchen, Segeln, Kayak usw.
Aber sie hat auch sehr viel zu bieten und nach nur 4h Flug trifft man auf traumhaft schöne lange weisse Sandstrände mit türkisblauem Wasser. Sanddünen zum wandern, charmante Dörfer zum entdecken und natürlich alle Wassersportarten wie Surfen, Tauchen, Segeln, Kayak usw.
Auf der Insel sorgt eine stetige frische Brise dass man auch bei über 30 Grad, nicht ins Schwitzen kommt. Aber aufgepasst, fast jeder der das erste Mal auf Fuerteventura ist, holt sich einen schönen Sonnenbrand!! 😉
Das Klima steht unter dem Einfluss des Sahara Windes und der sorgt fast das ganze Jahr für einen wolkenlosen Himmel und eine angenehme Temperatur.
Sheraton Fuerteventura*****
Das Sheraton befindet sich nur 15min vom Flughafen in Caleta de Fuste direkt am Strand und bietet einen perfekten Ausgangspunkt um Fuerteventura zu erkunden.
Wer lieber im Hotel bleibt, kann die 4 Aussenpool geniessen, den Spa und Spaziergänge auf der Promenade direkt am Hotel. Das Hotel verfügt über einen direkten Zugang zum weißen Sandstrand (öffentlich, Liegen und Schirme gegen Gebühr). Gleich am Strand gibt es ein tolles Beach Restaurant das nur über einen Steg erreichbar ist, wie eine kleine Insel, das Chiringuito. Die Küche ist sehr gut und das Ambiente traumhaft….auch nur für einen Drink auf der Terrasse!
Wer lieber im Hotel bleibt, kann die 4 Aussenpool geniessen, den Spa und Spaziergänge auf der Promenade direkt am Hotel. Das Hotel verfügt über einen direkten Zugang zum weißen Sandstrand (öffentlich, Liegen und Schirme gegen Gebühr). Gleich am Strand gibt es ein tolles Beach Restaurant das nur über einen Steg erreichbar ist, wie eine kleine Insel, das Chiringuito. Die Küche ist sehr gut und das Ambiente traumhaft….auch nur für einen Drink auf der Terrasse!
Die Garten- und Poollandschaft ist traumhaft (Liegen, Sonnenschirme, Balinesische Betten und Badetücher sind kostenlos verfügbar). Der Kinderpool bietet viel Badespass mit Wassertieren und kleiner Rutsche.
Es gibt einen Kinderclub für Kinder von 4-12Jahren und Abends eine Minidisco, die jeden Abend gut besucht war. Auch gibt es eine Hoteleigene Minigolfanlage und einen Spielplatz.
Der Spa ist leider nicht kostenlos und ziemlich teuer (20EUR pro Person pro Tag). Der Indoor Pool ist im Spa Bereich, daher kann er nur genutzt werden wenn man Eintritt zahlt!
Wir hatten ein Premium Familienzimmer (ca 50m2) mit Balkon, 1 Doppelbett, ein Zustellbett und ein Babybett. Es gab eine Sitzecke, ein grossem Badezimmer und einen grossen Wandschrank. Zu viert hatten wir genug Platz und die Zimmer sind wunderschön.
Wir hatten ein Premium Familienzimmer (ca 50m2) mit Balkon, 1 Doppelbett, ein Zustellbett und ein Babybett. Es gab eine Sitzecke, ein grossem Badezimmer und einen grossen Wandschrank. Zu viert hatten wir genug Platz und die Zimmer sind wunderschön.
Kostenloses WLAN im ganzen Hotel.
Das Hotel verfügt über 4 Restaurants, darunter ein internationales Buffet und ein asiatisches Restaurant. Das Buffet hatte jeden Abend eine unglaubliche Auswahl an leckeren Speisen und täglich ein anderes Thema. Es gab ein kleines Kinderbuffet wo die Kinder sich selber bedienen konnten.
Zu empfehlen ist auch das asiatische Restaurant Wok n Zen, tolles Essen und schönes Ambiente. Bei Halbpension/Vollpension erhält man einen Gutschein für einen Abend in einem der à la carte Restaurants. (Buchbar auch nur mit Frühstück) Beim Abendessen wird formelle Kleidung gewünscht, vor allem die Herren werden gebeten lange Hosen anzuziehen.
Der Service des Hotels war sehr nett und sie lieben Kinder. Allerdings etwas unzuverlässig, da wir z.B. erst beim 3 mal Nachfragen endlich das Kinderbett ins Zimmer bekamen für unsere Tochter. Sehr durchwachsen war der Service im Buffet Restaurant, was sehr schade war. Die einen waren super herzlich und immer zu einem Spass bereit und andere taten so genervt und unfreundlich.
Die meisten Angestellten waren aber Spanier und die machten dies wieder wett mit ihrem Charm und herzlichen Art. Da nahmen wir es auch hin, dass manches etwas länger brauchte.
Zu empfehlen ist auch das asiatische Restaurant Wok n Zen, tolles Essen und schönes Ambiente. Bei Halbpension/Vollpension erhält man einen Gutschein für einen Abend in einem der à la carte Restaurants. (Buchbar auch nur mit Frühstück) Beim Abendessen wird formelle Kleidung gewünscht, vor allem die Herren werden gebeten lange Hosen anzuziehen.
Der Service des Hotels war sehr nett und sie lieben Kinder. Allerdings etwas unzuverlässig, da wir z.B. erst beim 3 mal Nachfragen endlich das Kinderbett ins Zimmer bekamen für unsere Tochter. Sehr durchwachsen war der Service im Buffet Restaurant, was sehr schade war. Die einen waren super herzlich und immer zu einem Spass bereit und andere taten so genervt und unfreundlich.
Die meisten Angestellten waren aber Spanier und die machten dies wieder wett mit ihrem Charm und herzlichen Art. Da nahmen wir es auch hin, dass manches etwas länger brauchte.
Es gibt auch einen Kinderclub für Kinder von 4-12Jahren und Abends eine Minidisco, die jeden Abend gut besucht war. Das Programm war in Spanisch und Englisch.
Sehenswertes
Man sollte nicht nur im Hotel bleiben, denn es lohnt sich auch die Insel zu erkundigen.
Corralejo
Der größte Touristenort im Norden Fuerteventuras bietet unzählige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Die Hauptstraße mit unzähligen Geschäften, eine lebhafte Strandpromenade und ein schillerndes Nachtleben.
Wer Lust auf guten Kaffee und leckeren selbstgemachten Kuchen hat, muss unbedingt in der ‘New Bakery Caffè’ Halt machen, an der Haupteinkaufsstrasse. Vor der Stadt findet man das Dünengebiet des Nationalparks auf ca 11km Länge. Der Sand ist sehr hell und fein
Der größte Touristenort im Norden Fuerteventuras bietet unzählige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Die Hauptstraße mit unzähligen Geschäften, eine lebhafte Strandpromenade und ein schillerndes Nachtleben.
Wer Lust auf guten Kaffee und leckeren selbstgemachten Kuchen hat, muss unbedingt in der ‘New Bakery Caffè’ Halt machen, an der Haupteinkaufsstrasse. Vor der Stadt findet man das Dünengebiet des Nationalparks auf ca 11km Länge. Der Sand ist sehr hell und fein
Die hübsche Kleinstadt La Oliva verdankt ihren Namen den zahlreichen schönen Olivenbäumen. Im kleinen Museum von Aloe Vera Fresca bekommt man erklärt wie aus der Aloe Vera Pflanze Kosmetikprodukte hergestellt werden. Der Aloe Vera Gel hilft sehr gut bei Sonnenbrand! 😉
Morro Jable
Der Doppelort Morro Jable/Jandía ist das größte Touristenzentrum Fuerteventuras. Sehenswert ist der weitläufige und feinsandige Strand. Die Orte liegen am Fuße der Gebirgskette mit dem höchsten Berg Fuerteventuras. Diese hält oftmals auch die kalten Winde und Wolken fern, weswegen Morro Jable/Jandía das sonnigste Wetter und die wärmsten Temperaturen Fuerteventuras aufweisen kann.
Im Hafen von Morro Jable gibt es eine Schildkrötenaufzuchtstation. Dort gibt es zwei Becken die man besichtigen kann mit Wasserschildkröten. Die Pfleger geben gerne Auskunft wenn man genauere Infos möchte zb. Darüber wann und wie die Tiere ins Meer zurück gebracht werden. Ist sehr interessant und einen Besuch wert.
Der Doppelort Morro Jable/Jandía ist das größte Touristenzentrum Fuerteventuras. Sehenswert ist der weitläufige und feinsandige Strand. Die Orte liegen am Fuße der Gebirgskette mit dem höchsten Berg Fuerteventuras. Diese hält oftmals auch die kalten Winde und Wolken fern, weswegen Morro Jable/Jandía das sonnigste Wetter und die wärmsten Temperaturen Fuerteventuras aufweisen kann.
Im Hafen von Morro Jable gibt es eine Schildkrötenaufzuchtstation. Dort gibt es zwei Becken die man besichtigen kann mit Wasserschildkröten. Die Pfleger geben gerne Auskunft wenn man genauere Infos möchte zb. Darüber wann und wie die Tiere ins Meer zurück gebracht werden. Ist sehr interessant und einen Besuch wert.
Playa Jandía
Der Strand der Halbinsel Jandía im Süden Fuerteventuras erstreckt sich auf über 21 Kilometern Länge von Morro Jable bis nach Costa Calma. Perfekt für einen ausgiebigen Strandspaziergang mit unzähligen Bademöglichkeiten.
Der Strand der Halbinsel Jandía im Süden Fuerteventuras erstreckt sich auf über 21 Kilometern Länge von Morro Jable bis nach Costa Calma. Perfekt für einen ausgiebigen Strandspaziergang mit unzähligen Bademöglichkeiten.
Kosten
1 Wochen Halbpension Premium Familienzimmer 2 Erw. & 2 Kinder (3+5) mit Edelweiss: CHF 3250.00
1 Mietwagen VW Tiguan für 7Tage von Hertz: CHF 280.00 (kostenlose Parkplätze beim Hotel)
Mehr Infos und Anfragen nimmt Marianne Schläpfer gerne entgegen über anfrage@webook.ch, Telefon 058 520 02 50 oder über unser Offert-Anfrage-Formular.
Mehr Infos und Anfragen nimmt Marianne Schläpfer gerne entgegen über anfrage@webook.ch, Telefon 058 520 02 50 oder über unser Offert-Anfrage-Formular.
Entgegen der
landläufigen Meinung ist Mauritius ist keineswegs nur etwas für Honeymooner
oder Romantiker. Wir haben es uns mit zwei Teenagern „angetan“. Und wollten gar
nicht mehr nach Hause.
Der Flug
Tag 1: Flug mit A380 Emirates
Eines Vorweg: Der Flug
mit Emirates hielt genau, was er versprach. Die A380 bietet tatsächlich mehr
Platz in der Eco als alle anderen Maschinen, mit denen ich bisher geflogen bin.
Und als eher grosse und breite Familie kam uns das sehr gelegen. Den
dreistündigen Zwischenstopp in Dubai haben die Kinder genutzt, um in den
Starbucks-Sesseln zu schlafen, da sie vom Entertainment-Angebot auf dem ersten
Flug zu sehr angetan waren, um auch nur ein Auge zu schliessen. Zweimal sechs
bis sechseinhalb Stunden fliegen war für uns perfekt für so einen langen Flug.
Endlich da!
Tag 2: Trou aux biches
Schon als wir aus dem
Flughafen kamen, kam uns die warme, tropische und blumenduftgeschwängerte Luft
entgegen. Herrlich! Im Februar ist es bei uns nass und kalt und es geht nichts
über ein wenig tropische Luft, die Lungen und Nase füllt. (Vor allem, wenn man,
wie wir, nicht Ski fährt...)
Wir wurden vom
Transferservice des gemieteten Appartments abgeholt, der uns sofort beim
Ausgang ausfindig machte und sicher nach Trou aux biches brachte. Wir mussten
entsprechend die Insel durchqueren und bekamen so einen ersten Eindruck, der
mich sofort an meine erste Reise als junge Frau in Afrika erinnerte. Strassenstände,
halbfertige Häuser, Menschen zu Fuss und auf dem Fahrrad und vor allem: Die
unglaublich üppige Vegetation! Da machte uns der Regen gleich viel weniger aus,
schliesslich wäre die Insel ohne ihn nicht so grün.
Das von uns gemietete
Appartment, Bel Azur, liegt in einer Residence bestehend aus einem 2-stöckigen
Gebäude, dessen Wohnungen alle auf das Meer hinausschauen. Sehr modern und
stylisch eingerichtet, sauber und mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, ist
es für uns genau das Richtige. Hotels auf Mauritius sind berühmt für ihren
Luxus, aber wir sind eher die, die gerne selber einkaufen und kochen, um nicht
täglich ins Restaurant oder gar ans Buffet zu müssen.
Der Vermieter besitzt
mehrere dieser Appartments und Villen in Trou aux biches und in Cap Malheureux.
Diese werden täglich gereinigt, Dusch- und Badetücher ersetzt und es gibt immer
Nescafé und Tee. Alles andere muss man selber besorgen. Der Service ist
einwandfrei!
Da wir erst abends
landen, blieb vom Tag nicht viel. Voraus konnten wir aber das Abendessen
bestellen, so, dass wir nicht gleich einkaufen mussten, als wir ankamen.
Dasselbe haben wir für das Frühstück so organisiert, beide Mahlzeiten wunderbar
lecker und reichlich. Todmüde sanken wir in unsere schönen Betten und schliefen
zum Meeresrauschen ein.
Chillen ist angesagt
Tag 3: Trou aux biches
Chillen am Pool,
Umgebung erkunden. Rund um die Bel Azur Apprtments hat es zugegebenermassen
nicht viel, aber alles, was es braucht. Wir stehen nun mal nicht so auf
Rambazamba, weshalb uns ein paar Hotelbars in Gehdistanz, der Supermarket „Chez
Popo“ und der Strand von Trou aux biches in 5 Fahrminuten sehr zusagten. Unser
Mietwagen wurde uns ebenfalls von den Vermietern geliefert, aber auch bekannte
Mietstationen bieten hier Autos aller Art. an. Links fahren erschien mir mit 20
einfacher, aber man gewöhnt sich schnell wieder daran, auch weil die
Einheimischen ziemlich anständig fahren.
Zwischenbemerkung:
Offiziell war Regenzeit und gemäss Wetter-App hätte es auch täglich regnen
sollen. Hat es aber nicht, sonder nur an 4-5 Tagen jeweils 10 Minuten. War
erfrischend und willkommen.
Tag 4: Grand Baie
Zwangs-Chillen und
Grand Baie. Wir wurden gezwungen, noch ein paar Stunden zu chillen, da unser
Auto nicht so wollte wie wir. Der Pool direkt am Meer hat uns darüber
hinweggetröstet... Dennoch konnten wir am selben Tag den geplanten Ausflug ins
touristische Grand Baie in Angriff nehmen, da die Autovermietung uns nach ein
paar Stunden ausgeholfen hat. Aber dafür, dass man es in Führern die
„Mittelmeerpromenade von Mauritius“ lobt, muss ich gestehen, dass man nicht
viel verpasst, wenn man nicht bis ganz in den Norden fährt. Grand Baie ist für
Touristen, hat ein paar nette Beizli, darunter das „ìlot aux Cocos“ für
Frühstück und Snacks. Trou aux biches ist viel authentischer, wenn auch nicht
durchgehend touristisch bedient.
Um mal nicht kochen zu
müssen, machten wir uns zu Fuss dem Strand entlang auf, das Buffet-Restaurant
des Veranda Hotels aufzusuchen. Wir hatten nämlich gehört, es gäbe kreolische
Küche. Das Hotel ist sehr schön, wenn auch etwas eng gebaut. Auch das Buffet
Restaurant ist eines der schönsten, die ich kenne, sind diese doch meist riesig
gross und haben diesen Kantinen-Touch, den ich in den Ferien gar nicht
gebrauchen kann. Das Buffet war in der Tat sehr gut, auch wenn für die Kids
nicht viel „Un-exotisches“ zu finden war. Mit einem Preis von ca. 50.- pro
Person doch sehr teuer, zumal die Getränke nicht inbegriffen sind. Für
Wenig-Esser lohnt sich der Abstecher ins Hotel entsprechend nicht, da geht man
lieber ins Restaurant.
Tag 5: Trou aux biches
Heute haben wir
endlich den renommierten Strand von Trou aux biches unsicher gemacht und ich
muss sagen, hier verspricht beach-inspector.com nicht zuviel. Klimwandel sei
dank ist der Strand zwar viel schmäler als noch vor ein paar Jahren, aber der
Sand ist weiss (auf den Fotos sieht man das leider nicht so gut), die Palmen
geben Schatten, die Foodstände sind originell und das Wasser... Aaaah das
Wasser! Von hellblau bis türkis, ca. 28° Grad warm (im Februar) und einfach
himmlisch flach abfallend! Leider nimmt das riesige – wenn auch wunderschöne –
Hotel Trou aux biches fast den gesamten ersten Teil des Strandes ein.
Da die
Strände auf Mauritius aber öffentlich sind, dürfen auch wir, die kein Zimmer im
Hotel haben, hier rumfläzen. Der Ypli bewährt sich hier wunderbar, denn so ganzohne Liegestuhl finde ich es ja dann doch etwas unbequem, am Strand zu lesen.
Die Tochter ist happy mit ihrem Sändelizeug von Coq-en-pâte und die Jungsliegen auf ihren Hamamtüchern rum. Was will man mehr von den Ferien? Zurück zu
Hause testen wir den Grill auf unserer Terasse. Feine Steaks und Shrimps von
Chez Popo landen auf dem Rost, begleitet von Tomaten, die auch so schmecken und
Kartoffeln aus der Gegend.
Richtung Süden
Tag 6: Flic en Flac und Le Morne Brabant
Eine abenteuerliche
Fahrt erwartet uns. Der Linksverkehr ist längst nicht so schwierig, wie ich
befürchtet hatte. Doch der Verkehr um Port Louis hat es in sich... Nachdem wir
uns ein paar Mal verfahren (wie immer) landen wir dann doch auf der
Küstenstrasse und machen wir einen kurzen Abstecher nach Flic en Flac. Der
bekannte Ort weist ebenfalls einen schönen öffentlichen Strand auf, der gerne
auch von Einheimischen besucht wird. (Kurze Klammer: die Toiletten sind sogar
bei den öffentlichen Stränden sauber!)
In der Hoffnung, im
Hotel Lux Le Morne ein Zimmer für eine Nacht zu ergattern, werden wir in der
Lobby luxuriös und herzlich mit einem Welcome Drink und kühlen Tüchern
empfangen. Das Hotel bietet wirklich alles, was man von den 5* Beachcomber
erwartet: Schlichter Luxus, tolles Design, ein Wahnsinsstrand und viel Ruhe.
Leider ist es für die Nacht ausgebucht und wir müssen weiter.
Wir ergattern ein
grosszügiges Familienzimmer im RIU Creole Le Morne. Das Hotel ist nicht mehr
ganz neu, aber für Familien bietet es sehr viel. Der Kids Club wird unterteilt
in Gross und Klein, 3 Pools, diverse Bars, u.a. eine Beach Bar. Der Regenguss,
der uns empfängt ist sehr willkommen bei der Hitze. Es ist offiziell Regenzeit,
aber nach den ersten zwei Tagen haben wir nicht mehr viel vom kühlen Nass
gesehen.
Das Abendbuffet ist
heute kreolisch und sehr gut. Sensationell gefällt uns die Musik in der
Lobby-Bar, ein Duo, welches Sound aus den 90ern spielt, chillig und sehr gut
gesungen.
Weitere Infos:
Unser Reiseführer Tipp: Reiseführer Mauritius - Verlag Hupe, weitere Informationen >>
Weitere Informationen zu Mauritius finden Sie auf der webook.ch Seite, klicken Sie hier >>
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