Diese Seite wurde umgezogen, Sie werden weitergeleitet.
Falls Ihr Browser keine automatische Weiterleitung unterstützt, klicken Sie hier!
Diese Seite wurde umgezogen, Sie werden weitergeleitet.
Falls Ihr Browser keine automatische Weiterleitung unterstützt, klicken Sie hier!
Any Working Mom hat es gewagt. Und nicht bereut.
"Familienferien auf den Malediven? Fragen viele ungläubig. Wird’s euch da nicht langweilig? Hat’s da nicht nur Honeymooner? Aber der lange Flug, jesses!"
Dass es alles andere als "Jesses", sondern vielmehr wunderbar war, lest ihr direkt auf Andrea Jansens Blog. Macht Lust auf Meeeeer....
Anywokingmom: Malediven mit Kleinkindern
(Bild Anyworkingmom.com)
Einmal mehr war eine webookerin für euch unterwegs. Diesmal erzählt Marianne Schläpfer von der kanarischen Insel Fuerteventura.
Anreise
Wir flogen mit Edelweiss von Zürich nach Fuerteventura. Das Check In und Boarding waren sehr angenehm. Da wir mit kleinen Kindern reisten, durften wir beim Check in an einen speziellen Schalter, was sehr schnell ging und beim Boarding als erste einsteigen und dies haben wir sehr geschätzt. Das Personal im Flieger war sehr kinderfreundlich und aufmerksam. Das Essen war richtig gut für Flugzeugessen! 😉
Am Flughafen nahmen wir unser Mietwagen entgegen und fuhren in das nur 15min entfernte Hotel.
Warum gerade Fuerteventura als Reiseziel?
Viele wissen über die Insel nur, dass sie eher karg ist und ein stetiger Wind bläst.
Aber sie hat auch sehr viel zu bieten und nach nur 4h Flug trifft man auf traumhaft schöne lange weisse Sandstrände mit türkisblauem Wasser. Sanddünen zum wandern, charmante Dörfer zum entdecken und natürlich alle Wassersportarten wie Surfen, Tauchen, Segeln, Kayak usw.
Aber sie hat auch sehr viel zu bieten und nach nur 4h Flug trifft man auf traumhaft schöne lange weisse Sandstrände mit türkisblauem Wasser. Sanddünen zum wandern, charmante Dörfer zum entdecken und natürlich alle Wassersportarten wie Surfen, Tauchen, Segeln, Kayak usw.
Auf der Insel sorgt eine stetige frische Brise dass man auch bei über 30 Grad, nicht ins Schwitzen kommt. Aber aufgepasst, fast jeder der das erste Mal auf Fuerteventura ist, holt sich einen schönen Sonnenbrand!! 😉
Das Klima steht unter dem Einfluss des Sahara Windes und der sorgt fast das ganze Jahr für einen wolkenlosen Himmel und eine angenehme Temperatur.
Sheraton Fuerteventura*****
Das Sheraton befindet sich nur 15min vom Flughafen in Caleta de Fuste direkt am Strand und bietet einen perfekten Ausgangspunkt um Fuerteventura zu erkunden.
Wer lieber im Hotel bleibt, kann die 4 Aussenpool geniessen, den Spa und Spaziergänge auf der Promenade direkt am Hotel. Das Hotel verfügt über einen direkten Zugang zum weißen Sandstrand (öffentlich, Liegen und Schirme gegen Gebühr). Gleich am Strand gibt es ein tolles Beach Restaurant das nur über einen Steg erreichbar ist, wie eine kleine Insel, das Chiringuito. Die Küche ist sehr gut und das Ambiente traumhaft….auch nur für einen Drink auf der Terrasse!
Wer lieber im Hotel bleibt, kann die 4 Aussenpool geniessen, den Spa und Spaziergänge auf der Promenade direkt am Hotel. Das Hotel verfügt über einen direkten Zugang zum weißen Sandstrand (öffentlich, Liegen und Schirme gegen Gebühr). Gleich am Strand gibt es ein tolles Beach Restaurant das nur über einen Steg erreichbar ist, wie eine kleine Insel, das Chiringuito. Die Küche ist sehr gut und das Ambiente traumhaft….auch nur für einen Drink auf der Terrasse!
Die Garten- und Poollandschaft ist traumhaft (Liegen, Sonnenschirme, Balinesische Betten und Badetücher sind kostenlos verfügbar). Der Kinderpool bietet viel Badespass mit Wassertieren und kleiner Rutsche.
Es gibt einen Kinderclub für Kinder von 4-12Jahren und Abends eine Minidisco, die jeden Abend gut besucht war. Auch gibt es eine Hoteleigene Minigolfanlage und einen Spielplatz.
Der Spa ist leider nicht kostenlos und ziemlich teuer (20EUR pro Person pro Tag). Der Indoor Pool ist im Spa Bereich, daher kann er nur genutzt werden wenn man Eintritt zahlt!
Wir hatten ein Premium Familienzimmer (ca 50m2) mit Balkon, 1 Doppelbett, ein Zustellbett und ein Babybett. Es gab eine Sitzecke, ein grossem Badezimmer und einen grossen Wandschrank. Zu viert hatten wir genug Platz und die Zimmer sind wunderschön.
Wir hatten ein Premium Familienzimmer (ca 50m2) mit Balkon, 1 Doppelbett, ein Zustellbett und ein Babybett. Es gab eine Sitzecke, ein grossem Badezimmer und einen grossen Wandschrank. Zu viert hatten wir genug Platz und die Zimmer sind wunderschön.
Kostenloses WLAN im ganzen Hotel.
Das Hotel verfügt über 4 Restaurants, darunter ein internationales Buffet und ein asiatisches Restaurant. Das Buffet hatte jeden Abend eine unglaubliche Auswahl an leckeren Speisen und täglich ein anderes Thema. Es gab ein kleines Kinderbuffet wo die Kinder sich selber bedienen konnten.
Zu empfehlen ist auch das asiatische Restaurant Wok n Zen, tolles Essen und schönes Ambiente. Bei Halbpension/Vollpension erhält man einen Gutschein für einen Abend in einem der à la carte Restaurants. (Buchbar auch nur mit Frühstück) Beim Abendessen wird formelle Kleidung gewünscht, vor allem die Herren werden gebeten lange Hosen anzuziehen.
Der Service des Hotels war sehr nett und sie lieben Kinder. Allerdings etwas unzuverlässig, da wir z.B. erst beim 3 mal Nachfragen endlich das Kinderbett ins Zimmer bekamen für unsere Tochter. Sehr durchwachsen war der Service im Buffet Restaurant, was sehr schade war. Die einen waren super herzlich und immer zu einem Spass bereit und andere taten so genervt und unfreundlich.
Die meisten Angestellten waren aber Spanier und die machten dies wieder wett mit ihrem Charm und herzlichen Art. Da nahmen wir es auch hin, dass manches etwas länger brauchte.
Zu empfehlen ist auch das asiatische Restaurant Wok n Zen, tolles Essen und schönes Ambiente. Bei Halbpension/Vollpension erhält man einen Gutschein für einen Abend in einem der à la carte Restaurants. (Buchbar auch nur mit Frühstück) Beim Abendessen wird formelle Kleidung gewünscht, vor allem die Herren werden gebeten lange Hosen anzuziehen.
Der Service des Hotels war sehr nett und sie lieben Kinder. Allerdings etwas unzuverlässig, da wir z.B. erst beim 3 mal Nachfragen endlich das Kinderbett ins Zimmer bekamen für unsere Tochter. Sehr durchwachsen war der Service im Buffet Restaurant, was sehr schade war. Die einen waren super herzlich und immer zu einem Spass bereit und andere taten so genervt und unfreundlich.
Die meisten Angestellten waren aber Spanier und die machten dies wieder wett mit ihrem Charm und herzlichen Art. Da nahmen wir es auch hin, dass manches etwas länger brauchte.
Es gibt auch einen Kinderclub für Kinder von 4-12Jahren und Abends eine Minidisco, die jeden Abend gut besucht war. Das Programm war in Spanisch und Englisch.
Sehenswertes
Man sollte nicht nur im Hotel bleiben, denn es lohnt sich auch die Insel zu erkundigen.
Corralejo
Der größte Touristenort im Norden Fuerteventuras bietet unzählige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Die Hauptstraße mit unzähligen Geschäften, eine lebhafte Strandpromenade und ein schillerndes Nachtleben.
Wer Lust auf guten Kaffee und leckeren selbstgemachten Kuchen hat, muss unbedingt in der ‘New Bakery Caffè’ Halt machen, an der Haupteinkaufsstrasse. Vor der Stadt findet man das Dünengebiet des Nationalparks auf ca 11km Länge. Der Sand ist sehr hell und fein
Der größte Touristenort im Norden Fuerteventuras bietet unzählige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Die Hauptstraße mit unzähligen Geschäften, eine lebhafte Strandpromenade und ein schillerndes Nachtleben.
Wer Lust auf guten Kaffee und leckeren selbstgemachten Kuchen hat, muss unbedingt in der ‘New Bakery Caffè’ Halt machen, an der Haupteinkaufsstrasse. Vor der Stadt findet man das Dünengebiet des Nationalparks auf ca 11km Länge. Der Sand ist sehr hell und fein
Die hübsche Kleinstadt La Oliva verdankt ihren Namen den zahlreichen schönen Olivenbäumen. Im kleinen Museum von Aloe Vera Fresca bekommt man erklärt wie aus der Aloe Vera Pflanze Kosmetikprodukte hergestellt werden. Der Aloe Vera Gel hilft sehr gut bei Sonnenbrand! 😉
Morro Jable
Der Doppelort Morro Jable/Jandía ist das größte Touristenzentrum Fuerteventuras. Sehenswert ist der weitläufige und feinsandige Strand. Die Orte liegen am Fuße der Gebirgskette mit dem höchsten Berg Fuerteventuras. Diese hält oftmals auch die kalten Winde und Wolken fern, weswegen Morro Jable/Jandía das sonnigste Wetter und die wärmsten Temperaturen Fuerteventuras aufweisen kann.
Im Hafen von Morro Jable gibt es eine Schildkrötenaufzuchtstation. Dort gibt es zwei Becken die man besichtigen kann mit Wasserschildkröten. Die Pfleger geben gerne Auskunft wenn man genauere Infos möchte zb. Darüber wann und wie die Tiere ins Meer zurück gebracht werden. Ist sehr interessant und einen Besuch wert.
Der Doppelort Morro Jable/Jandía ist das größte Touristenzentrum Fuerteventuras. Sehenswert ist der weitläufige und feinsandige Strand. Die Orte liegen am Fuße der Gebirgskette mit dem höchsten Berg Fuerteventuras. Diese hält oftmals auch die kalten Winde und Wolken fern, weswegen Morro Jable/Jandía das sonnigste Wetter und die wärmsten Temperaturen Fuerteventuras aufweisen kann.
Im Hafen von Morro Jable gibt es eine Schildkrötenaufzuchtstation. Dort gibt es zwei Becken die man besichtigen kann mit Wasserschildkröten. Die Pfleger geben gerne Auskunft wenn man genauere Infos möchte zb. Darüber wann und wie die Tiere ins Meer zurück gebracht werden. Ist sehr interessant und einen Besuch wert.
Playa Jandía
Der Strand der Halbinsel Jandía im Süden Fuerteventuras erstreckt sich auf über 21 Kilometern Länge von Morro Jable bis nach Costa Calma. Perfekt für einen ausgiebigen Strandspaziergang mit unzähligen Bademöglichkeiten.
Der Strand der Halbinsel Jandía im Süden Fuerteventuras erstreckt sich auf über 21 Kilometern Länge von Morro Jable bis nach Costa Calma. Perfekt für einen ausgiebigen Strandspaziergang mit unzähligen Bademöglichkeiten.
Kosten
1 Wochen Halbpension Premium Familienzimmer 2 Erw. & 2 Kinder (3+5) mit Edelweiss: CHF 3250.00
1 Mietwagen VW Tiguan für 7Tage von Hertz: CHF 280.00 (kostenlose Parkplätze beim Hotel)
Mehr Infos und Anfragen nimmt Marianne Schläpfer gerne entgegen über anfrage@webook.ch, Telefon 058 520 02 50 oder über unser Offert-Anfrage-Formular.
Mehr Infos und Anfragen nimmt Marianne Schläpfer gerne entgegen über anfrage@webook.ch, Telefon 058 520 02 50 oder über unser Offert-Anfrage-Formular.
Entgegen der
landläufigen Meinung ist Mauritius ist keineswegs nur etwas für Honeymooner
oder Romantiker. Wir haben es uns mit zwei Teenagern „angetan“. Und wollten gar
nicht mehr nach Hause.
Der Flug
Tag 1: Flug mit A380 Emirates
Eines Vorweg: Der Flug
mit Emirates hielt genau, was er versprach. Die A380 bietet tatsächlich mehr
Platz in der Eco als alle anderen Maschinen, mit denen ich bisher geflogen bin.
Und als eher grosse und breite Familie kam uns das sehr gelegen. Den
dreistündigen Zwischenstopp in Dubai haben die Kinder genutzt, um in den
Starbucks-Sesseln zu schlafen, da sie vom Entertainment-Angebot auf dem ersten
Flug zu sehr angetan waren, um auch nur ein Auge zu schliessen. Zweimal sechs
bis sechseinhalb Stunden fliegen war für uns perfekt für so einen langen Flug.
Endlich da!
Tag 2: Trou aux biches
Schon als wir aus dem
Flughafen kamen, kam uns die warme, tropische und blumenduftgeschwängerte Luft
entgegen. Herrlich! Im Februar ist es bei uns nass und kalt und es geht nichts
über ein wenig tropische Luft, die Lungen und Nase füllt. (Vor allem, wenn man,
wie wir, nicht Ski fährt...)
Wir wurden vom
Transferservice des gemieteten Appartments abgeholt, der uns sofort beim
Ausgang ausfindig machte und sicher nach Trou aux biches brachte. Wir mussten
entsprechend die Insel durchqueren und bekamen so einen ersten Eindruck, der
mich sofort an meine erste Reise als junge Frau in Afrika erinnerte. Strassenstände,
halbfertige Häuser, Menschen zu Fuss und auf dem Fahrrad und vor allem: Die
unglaublich üppige Vegetation! Da machte uns der Regen gleich viel weniger aus,
schliesslich wäre die Insel ohne ihn nicht so grün.
Das von uns gemietete
Appartment, Bel Azur, liegt in einer Residence bestehend aus einem 2-stöckigen
Gebäude, dessen Wohnungen alle auf das Meer hinausschauen. Sehr modern und
stylisch eingerichtet, sauber und mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, ist
es für uns genau das Richtige. Hotels auf Mauritius sind berühmt für ihren
Luxus, aber wir sind eher die, die gerne selber einkaufen und kochen, um nicht
täglich ins Restaurant oder gar ans Buffet zu müssen.
Der Vermieter besitzt
mehrere dieser Appartments und Villen in Trou aux biches und in Cap Malheureux.
Diese werden täglich gereinigt, Dusch- und Badetücher ersetzt und es gibt immer
Nescafé und Tee. Alles andere muss man selber besorgen. Der Service ist
einwandfrei!
Da wir erst abends
landen, blieb vom Tag nicht viel. Voraus konnten wir aber das Abendessen
bestellen, so, dass wir nicht gleich einkaufen mussten, als wir ankamen.
Dasselbe haben wir für das Frühstück so organisiert, beide Mahlzeiten wunderbar
lecker und reichlich. Todmüde sanken wir in unsere schönen Betten und schliefen
zum Meeresrauschen ein.
Chillen ist angesagt
Tag 3: Trou aux biches
Chillen am Pool,
Umgebung erkunden. Rund um die Bel Azur Apprtments hat es zugegebenermassen
nicht viel, aber alles, was es braucht. Wir stehen nun mal nicht so auf
Rambazamba, weshalb uns ein paar Hotelbars in Gehdistanz, der Supermarket „Chez
Popo“ und der Strand von Trou aux biches in 5 Fahrminuten sehr zusagten. Unser
Mietwagen wurde uns ebenfalls von den Vermietern geliefert, aber auch bekannte
Mietstationen bieten hier Autos aller Art. an. Links fahren erschien mir mit 20
einfacher, aber man gewöhnt sich schnell wieder daran, auch weil die
Einheimischen ziemlich anständig fahren.
Zwischenbemerkung:
Offiziell war Regenzeit und gemäss Wetter-App hätte es auch täglich regnen
sollen. Hat es aber nicht, sonder nur an 4-5 Tagen jeweils 10 Minuten. War
erfrischend und willkommen.
Tag 4: Grand Baie
Zwangs-Chillen und
Grand Baie. Wir wurden gezwungen, noch ein paar Stunden zu chillen, da unser
Auto nicht so wollte wie wir. Der Pool direkt am Meer hat uns darüber
hinweggetröstet... Dennoch konnten wir am selben Tag den geplanten Ausflug ins
touristische Grand Baie in Angriff nehmen, da die Autovermietung uns nach ein
paar Stunden ausgeholfen hat. Aber dafür, dass man es in Führern die
„Mittelmeerpromenade von Mauritius“ lobt, muss ich gestehen, dass man nicht
viel verpasst, wenn man nicht bis ganz in den Norden fährt. Grand Baie ist für
Touristen, hat ein paar nette Beizli, darunter das „ìlot aux Cocos“ für
Frühstück und Snacks. Trou aux biches ist viel authentischer, wenn auch nicht
durchgehend touristisch bedient.
Um mal nicht kochen zu
müssen, machten wir uns zu Fuss dem Strand entlang auf, das Buffet-Restaurant
des Veranda Hotels aufzusuchen. Wir hatten nämlich gehört, es gäbe kreolische
Küche. Das Hotel ist sehr schön, wenn auch etwas eng gebaut. Auch das Buffet
Restaurant ist eines der schönsten, die ich kenne, sind diese doch meist riesig
gross und haben diesen Kantinen-Touch, den ich in den Ferien gar nicht
gebrauchen kann. Das Buffet war in der Tat sehr gut, auch wenn für die Kids
nicht viel „Un-exotisches“ zu finden war. Mit einem Preis von ca. 50.- pro
Person doch sehr teuer, zumal die Getränke nicht inbegriffen sind. Für
Wenig-Esser lohnt sich der Abstecher ins Hotel entsprechend nicht, da geht man
lieber ins Restaurant.
Tag 5: Trou aux biches
Heute haben wir
endlich den renommierten Strand von Trou aux biches unsicher gemacht und ich
muss sagen, hier verspricht beach-inspector.com nicht zuviel. Klimwandel sei
dank ist der Strand zwar viel schmäler als noch vor ein paar Jahren, aber der
Sand ist weiss (auf den Fotos sieht man das leider nicht so gut), die Palmen
geben Schatten, die Foodstände sind originell und das Wasser... Aaaah das
Wasser! Von hellblau bis türkis, ca. 28° Grad warm (im Februar) und einfach
himmlisch flach abfallend! Leider nimmt das riesige – wenn auch wunderschöne –
Hotel Trou aux biches fast den gesamten ersten Teil des Strandes ein.
Da die
Strände auf Mauritius aber öffentlich sind, dürfen auch wir, die kein Zimmer im
Hotel haben, hier rumfläzen. Der Ypli bewährt sich hier wunderbar, denn so ganzohne Liegestuhl finde ich es ja dann doch etwas unbequem, am Strand zu lesen.
Die Tochter ist happy mit ihrem Sändelizeug von Coq-en-pâte und die Jungsliegen auf ihren Hamamtüchern rum. Was will man mehr von den Ferien? Zurück zu
Hause testen wir den Grill auf unserer Terasse. Feine Steaks und Shrimps von
Chez Popo landen auf dem Rost, begleitet von Tomaten, die auch so schmecken und
Kartoffeln aus der Gegend.
Richtung Süden
Tag 6: Flic en Flac und Le Morne Brabant
Eine abenteuerliche
Fahrt erwartet uns. Der Linksverkehr ist längst nicht so schwierig, wie ich
befürchtet hatte. Doch der Verkehr um Port Louis hat es in sich... Nachdem wir
uns ein paar Mal verfahren (wie immer) landen wir dann doch auf der
Küstenstrasse und machen wir einen kurzen Abstecher nach Flic en Flac. Der
bekannte Ort weist ebenfalls einen schönen öffentlichen Strand auf, der gerne
auch von Einheimischen besucht wird. (Kurze Klammer: die Toiletten sind sogar
bei den öffentlichen Stränden sauber!)
In der Hoffnung, im
Hotel Lux Le Morne ein Zimmer für eine Nacht zu ergattern, werden wir in der
Lobby luxuriös und herzlich mit einem Welcome Drink und kühlen Tüchern
empfangen. Das Hotel bietet wirklich alles, was man von den 5* Beachcomber
erwartet: Schlichter Luxus, tolles Design, ein Wahnsinsstrand und viel Ruhe.
Leider ist es für die Nacht ausgebucht und wir müssen weiter.
Wir ergattern ein
grosszügiges Familienzimmer im RIU Creole Le Morne. Das Hotel ist nicht mehr
ganz neu, aber für Familien bietet es sehr viel. Der Kids Club wird unterteilt
in Gross und Klein, 3 Pools, diverse Bars, u.a. eine Beach Bar. Der Regenguss,
der uns empfängt ist sehr willkommen bei der Hitze. Es ist offiziell Regenzeit,
aber nach den ersten zwei Tagen haben wir nicht mehr viel vom kühlen Nass
gesehen.
Das Abendbuffet ist
heute kreolisch und sehr gut. Sensationell gefällt uns die Musik in der
Lobby-Bar, ein Duo, welches Sound aus den 90ern spielt, chillig und sehr gut
gesungen.
Weitere Infos:
Unser Reiseführer Tipp: Reiseführer Mauritius - Verlag Hupe, weitere Informationen >>
Weitere Informationen zu Mauritius finden Sie auf der webook.ch Seite, klicken Sie hier >>
Verlangen Sie eine kostenlose Offerte für Ihre nächsten Mauritius-Ferien , klicken Sie hier >>
Weitere Infos:
Unser Reiseführer Tipp: Reiseführer Mauritius - Verlag Hupe, weitere Informationen >>
Weitere Informationen zu Mauritius finden Sie auf der webook.ch Seite, klicken Sie hier >>
Verlangen Sie eine kostenlose Offerte für Ihre nächsten Mauritius-Ferien , klicken Sie hier >>
Als ich heute den Blogpost von Corinne las - unserer Partnerin bei mamicheck.ch - kamen wieder viele wunderbare Erinnerungen hoch. Thailand ist für Familien ein echtes Paradies.
Bereits auf unserer einmonatigen Hochzeitsreise durch Thailand wussten wir, dass wir dieses wunderbare Land und seine Menschen auch mit Kindern besuchen würden. Seither waren wir zweimal wieder da. Das letzte Mal vor zwei Jahren auf Koh Yao Yai und Bangkok, genau wie Corinne. Und die Eindrücke waren dieselben: Das Paradies auf Erden!
Aber lest selber auf mamicheck.ch!
Gerne beraten wir euch bei euren Reisen nach Südostasien und Thailand. Sendet uns einfach eine unverbindliche Anfrage auf anfrage@webook.ch oder über unser Offert-Formular.
(Bild: Yoori Koo)
Und wiedermal waren wir für euch auf Tour. Diesmal kam unsere Nicole Eggenschweiler mit vielen Eindrücken aus Israel zurück!
Tel Aviv ist eine sehr moderne Stadt am östlichen Mittelmeer. Es erinnert an eine amerikanische Grossstadt, und wird oft auch „das Miami des Nahen Ostens“ genannt. Ein Spitzname, dem die Stadt auch gerecht wird. Am Strand reiht sich ein braun gebräunter Body neben den anderen, man sieht den Surfern zu, währenddessen man einen Sundowner in einer hippen Bar geniesst.
Die Stadt ist ein gelungener Mix aus alt und neu. Zwischen den Hochhaus-Schluchten moderner Glasbauten finden sich alte herunter gekommene Häuser, die ihre besten Zeiten lange hinter sich haben. Aber genau dieser Mix macht die Faszination Tel Aviv aus.
Genau genommen besteht die Stadt aus 2 Städten: das moderne Tel Aviv, und die Altstadt Jaffa. Die beiden Städte sind längst zu einem geschmolzen. In der Altstadt von Jaffa bekommt man einen Eindruck der Geschichte der Gegend/Region. Das Land selber ist ja noch nicht so alt.
Unbedingt zu empfehlen ist ein Ausflug nach Jerusalem und Bethlehem. Man kann verschiedene Gruppentouren buchen, oder sich einen Privatguide nehmen. Wir wurden früh morgens von unserem Guide abgeholt. Bereits auf dem Weg nach Jerusalem erfuhren wir viel Geschichtliches.
In Jerusalem liessen wir uns durch das Gedränge in den Gässchen der Altstadt drängen, bis wir schliesslich vor der Grabeskirche standen, und diese natürlich besichtigen. Es war sehr beeindruckend! Weiter ging es bei den Stationen des Kreuzwegs (Via Dolorosa) vorbei bis zur Klagemauer. Dort herrschte ein reges Treiben, da die Juden an dem Tag das Laubhüttenfest feierten, und der Platz aus alle Nähten zu platzen schien. Nach Jerusalem fuhren wir nach Bethlehem, wo wir die Geburtskirche Jesu besichtigten.
Bei Jerusalem und Bethlehem kam es mir vor wie mit einem Buch, das verfilmt wird, und in die Kinos kommt. Man hat sich die Geschichten im Kopf ausgemalt, und ist dann vom Film oft enttäuscht. So erging es mir bei Jerusalem und Bethlehem. Die Geschichten Jesus kenn ich von klein auf, und hab sie mir entsprechend vorgestellt. Als ich sein Grab und den „Stall“ seiner Geburt dann sah, war ich ein wenig enttäuscht.
Noch etwas zum Thema Sicherheit, da das oft bei Reisen nach Israel gefragt wird: ich habe mich zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt! Tel Aviv ist eine normale Grosstadt. Man muss die gleichen Punkte beachten, wie in jeder anderen Stadt auch. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich reise bestimmt wieder einmal nach Israel, denn das Land hat so viel mehr zu bieten als nur Tel Aviv und Jerusalem. Das nächste Mal nehme ich aber meine Familie mit. Denen will ich das schliesslich auch alles zeigen!
Reiseteilnehmer
Ich reiste zusammen mit einer guten Freundin, beide 39 Jahre alt.
Airline
Wir sind mit Swiss geflogen. Pünktlich, ohne Änderungen, zuvorkommender, freundlicher Service, die Verpflegung war inklusive. Das Boardprogramm war super, die Flugzeit reichte genau für 2 Filme.
Unterkunft: privat
Na, möchtest du ebenfalls einmal das geschichtsträchtige Land besuchen? Dann melde dich einfach auf anfrage@webook.ch oder über unsere Website webook.ch
Liebe Karen, schön dass du überhaupt zurückgekommen bist. Hawaii war ja schon lange dein Traum. Was hat dich am Meisten beeindruckt?
Karen: Ganz klar Hanalei! Ein relaxter Ort zum Wohlfühlen, ein bisschen Hippie-Ambiente mit Restiaurants, Shops und einer tollen Bucht mit wunderschönem, geschütztem, ruhigem Strand sowie Pier. Vom Strand hat man eine Wahnsinns-Sicht auf die berühmte Napali Coast.
Wie sah deine Route aus?
6 Nächte auf Kauai (Übernachtungen in Princeville im Norden im Waimea im Süden) + 9 Nächte auf Maui (3 Übernachtungen in Hana im Westen, eine Norden in Kahului sowie 5 Nächte an der Westküste in Kaanapali).
Und mit wem warst du unterwegs?
Mit meinem Mann und meinem zweineinhalb-jährigen Sohn.
Hawaii ist also familienfreundlich?
Hawaii eignet sich super zum Reisen und Entdecken mit der Familie. Auch für kleine Kinder gibt es viel Spannendes zu sehen und entdecken, da von Strand über Wandern, Hula Dance und Musik, botanische Gärten, Planschen unter Wasserfällen, tropische Plantagen mit Zugrundfahrten und Tierfütterung über Schiffsausflüge jede Menge unternommen werden kann. Es hat einerseits diesen exotischen Touch, ist aber trotzdem sicher und hat eine westliche Infrastruktur. Es ist wie auch sonst in den USA sehr kinderfreundlich, Restaurants haben eigentlich immer Hochstühle und Kindermenu. Für grössere Kinder bietet es ebenfalls viel, von Wassersport über Schnorcheln, Aktivitäten an Land wie Ziplining, Mountainbiking. Ein Minuspunkt ist sicherlich, dass alles teuer ist, von den Unterkünften übers Essen (sowohl im Restaurant wie auch im Supermarkt) bis zu den Aktivitäten. Wir haben häufig bei Food Trucks gegessen, das war immer lecker und günstiger als im Restaurant.
Vor allem Kauai ist extrem grün und die Natur ist wunderschön, ausserdem nicht so touristisch und sehr relaxt. Maui bietet an der Nord-Ostküste auch sehr viel Natur und tropische Regenwälder, die Westküste ist jedoch sehr touristisch und eine Aneinanderreihung von Resorts mit Hotels aller bekannten internationalen Ketten. Die Kilohana Plantation in Kauai mit edlem Garten-Restaurant, Lounge-Bar im historischen Gebäude mit sehr leckeren Cocktails, gratis Rum-Tasting und einer Rundfahrt durch die Plantage mit tropischen Früchten in einem alten Zug inkl. Schweinefütterung. Der Waimea Canyon/Kokee State Park für Wanderungen/Spaziergänge und Aussicht auf die Napali Coast von oben. Art Walk jeden Freitagabend in Hanapepe: dann sind die verschiedenen Kunstgalerien geöffnet und entlang der Hauptstrasse gibt’s Food Trucks mit unterschiedlichstem Essen und Musiker. Die Road to Hana ist zwar ein touristisches Highlight und daher auch viel befahren, aber trotzdem nicht überlaufen (man kann die Zeiten ja auch etwas antizyklisch wählen) und sehr idyllisch mit jeder Menge Wasserfälle (und Gelegenheiten für ein erfrischendes Bad), tollen Aussichtspunkten und vielen Snack- und Fruchtständen entlang der Strasse inkl. Gelegenheiten, frisches Banana Bread zu kaufen.
Wem würdest du Hawaii empfehlen?
Entdeckern und Naturliebhabern, v.a. Kauai. Maui bietet viele tolle Wasseraktivitäten, die aber alle ganz schön ins Geld gehen. Und sonst eigentlich allen, es gibt für jeden das passende Angebot, von kleineren ursprünglichen Orten bis zu den Luxus-Resorts mit Shopping Malls. Leute, die gerne tauchen oder schnorcheln, aber auch Wanderer kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Super für Paare, aber speziell auch Familien, die gerne rumreisen möchten, da es nicht gefährlich ist und das Autofahren auch nicht stressig.
Konkrete Tipps von Karen:
Airline:
Alaska Airlines ab San Diego und retour und für den Flug von Kauai nach Maui Hawaiian Airlines (Edelweiss fliegt jeden Freitag von Zürich direkt nach San Diego.)
Unterkünfte:
- Princeville: Wyndham Bali Hai Villas -> Appartment mit 1 Schlafzimmer und grossem Balkon
- Waimea: Cocos Bnb -> Studio mit kleiner Küche und grosser Terrasse bzw. Garten
- Hana: Travaasa Experiental Resort - ein Boutique Hotel, in wunderschöner Landschaft mit ganz viel Gartenfläche und Sicht aufs Meer, viele Aktivitäten sind inklusive -> Cottage mit grossem Balkon in einem Cottage
- Kahului: Maui Seaside Hotel, Motel-Stil -> Zimmer
- Kaanapali: Aston Maui Kaanapali Villas -> Studio mit Küche und Balkon
- Travaasa Hotel: Ein luxuriöses, aber entspanntes Boutique Hotel (sogenannte Barefoot Luxury) mit sehr schönen, grosszügigen Cottages und Sicht auf’s Meer, ganz viel Grünfläche und einem Infinity Pool.
- Sunset Cruise mit Drinks und Finger Food auf einem Catamaran entlang der Westküste
- MauisTransfer -> Mietauto auf beiden Inseln
Diese Seite wurde umgezogen, Sie werden weitergeleitet.
Falls Ihr Browser keine automatische Weiterleitung unterstützt, klicken Sie hier!
Ja, wir haben den besten Job der Welt und dürfen viel rumreisen. Damit ihr auch davon profitiert, hier ein Reisebericht unserer
Monika Hüsser, die ihre "Heuferien" mit ihrer Familie auf Kreta verbrachte.Mai ist Vorsaison. Die Temperaturen bewegen sich um die 25 Grad.Das Wasser ist eher noch frisch, bei Sonnenschein ist das Badenim Meer und im Pool aber gut möglich.Zudem ist wichtig zu wissen, dass Kreta sehr gebirgig ist und dieBusfahrt entlang der Küste teilweise entsprechend kurvig ausfällt.Oliven- und Avocado-Plantage. Diese Produkte werden zum einen in derKüche eingesetzt aber auch als Pflegeprodukte im Hotelshop angepriesen.Zudem stehen im Bad des Zimmers Hoteleigene Oliven-Pflegeprodukte zumGebrauch bereit.der Anlage zählt bereits 25 Jahre) und das ist teilweise sichtbar. DieEinrichtung ist eher klassisch und wirkt etwas schwer.
Es besteht die Wahl zwischen griechisch-/internationaler Küche „àcarte“ sowie griechisch-/italienisch Buffet (beide Restaurants imhinteren Teil der Anlage) und dem Gialos Beach Restaurant, direkt amPool/Strand (vorderer Teil der Anlage) welches griechisch, mediterranesBuffet anbietet.lag es daran, dass zum Zeitpunkt unserer Ankunft noch weitere 3-4Familien ankamen, der Mitarbeiter war überfordert oder hatteseinen schlechten Tag. Wie auch immer...Wir wurden weder zum Zimmer begleitet, noch wurde uns das Gepäckdorthin gebracht. Uns wurde der Zimmerschlüssel ausgehändigt unddie Richtung zum Zimmer mündlich mitgeteilt. Keine Hotelmap, keineInfos zum Hotel... - „steht ja alles in der Hotelmappe welche imZimmer aufliegt“-Während unseres Aufenthalts habe ich aber von anderen Gästen erfahren,dass sie sehr wohl zum Zimmer chauffiert wurden. Anderen wurde an derRezeption sogar der WLAN auf dem Handy eingerichtet.konnten nicht zwei Geräte gleichzeitig online sein.freundlich. Und auch die Zimmermädchen waren äusserst herzlich.Die Animation im Hotel ist sehr diskret und ruhig. Keine donnerndenBeats schon morgens früh... sehr angenehm also. Es werden am Pool und am Strand verschiedene Spiele und SportmöglichkeitenEs werden am Pool und am Strand verschiedene Spiele und Sportmöglichkeitenangeboten. Für den Gewinner gibt es dann jeweils einen „special price“....(z.Bps. Mickey Mouse Drink ohne Alkohol *schmunzel*)...(Bachata, Salsa...) runden das Angebot ab.dürfen die Einrichtung in Begleitung der Eltern nutzen. Babysitterist gegen Gebühr buchbar.was unsere Kids bei schlechtem Wetter sehr gefreut hat.(Brutto ohne Reduktionen) für CHF 2500.-, inkl. HB gebucht.Preis-/Leistung empfanden wir als absolut ok.x
Pilot Beach Resort*****, GeorgioupolisFamilie, 2 Erwachsene & 3 Kinder (3, 4, 6 Jahre)Airline: Fly Nikki- pünktlich, ohne Änderungen- zuvorkommender, freundlicher Service- eher enge Bestuhlung- Verpflegung gg. GebührSaison/Klima:Das Wasser ist eher noch frisch, bei Sonnenschein ist das Badenim Meer und im Pool aber gut möglich.Um diese Jahreszeit kann es aber auch immer Mal wieder regnen,wobei dies örtlich sehr unterschiedlich ausfällt. So kann im OstenKretas die Sonne scheinen, während es im Westen regnet odergewittert und umgekehrt.Transfer:Der Transfer nach Georgioupolis wird im Prospekt mit 1,5 Stundenausgeschrieben. In Wirklichkeit waren wir auf dem Hin- sowieRückweg 3 Stunden unterwegs.Gerade bei Familien mit kleinen Kindern - die ja schon 3Std. imFlugzeug stillsitzen mussten - empfiehlt sich ein Privattransfer.Zudem ist wichtig zu wissen, dass Kreta sehr gebirgig ist und dieBusfahrt entlang der Küste teilweise entsprechend kurvig ausfällt.Hotel:Die Anlage des Pilot Beach Resorts***** ist erbaut im Stil einesgriechischen Dorfes, wobei sich die Anlage auf zwei Dörferverteilt. Getrennt durch die Küstenstrasse/Hauptstrasse sind diebeiden Dörfer durch eine private Unterführung miteinanderverbunden.Die Anlage ist schön angelegt, sauber und gepflegt mit vielGrünfläche, vielen Palmen und Oleander-Sträuchern.Sie verfügt über 4 auf die Anlage verteilte Pools:1 grosser Hauptpool mit verschiedenen Wassertiefen sowie3 weitere, kleinere Pools - davon 1 kleiner „Splash-Pool“ mitWasserspielen – interessant für Kinder bis ca. 3 Jahre.Zudem bewirtschaftet das Pilot Beach angrenzend zum Hotel eine eigeneOliven- und Avocado-Plantage. Diese Produkte werden zum einen in derKüche eingesetzt aber auch als Pflegeprodukte im Hotelshop angepriesen.Zudem stehen im Bad des Zimmers Hoteleigene Oliven-Pflegeprodukte zumGebrauch bereit.Das Pilot Beach ist ein Hotel älteren Datums (der vordere, ältere Teilder Anlage zählt bereits 25 Jahre) und das ist teilweise sichtbar. DieZimmer:Wir waren in einer Familien-Junior-Suite untergebracht.Diese Zimmer verfügen über einen getrennten Wohn-/Schlafraum mitDoppel- und Sofabett sowie einem zusätzlichen Schlafraum mit zweiEinzelbetten, abgetrennt durch eine Türe. Auch als 5-köpfigeFamilie hatten wir hier genug Platz.Unser Zimmer war eher dunkel, die Einrichtung schlicht und zweckmässigaber sauber. Sehr bequeme Betten.Auch hier ist sichtbar, dass das Hotel schon einige Jahre „auf demBuckel“ hat (verkratzte Möbel, bröckelnde Fugen im Bad). SchwereVorhänge und viel Holz fallen als Erstes auf.Wichtig: unser Zimmer roch bei Ankunft stark nach Rauch und warmit Aschenbechern ausgestattet. Nichtraucherzimmer sind, fallsgewünscht, deshalb unbedingt bei Buchung zu vermerken.Leider hatte ich keine Möglichkeit, weitere Zimmerkategorien zubesichtigen. Gemäss Hotelprospekt gibt es im vorderen, älterenTeil der Anlage jedoch renovierte, modernere Zimmer bzw. Villenmit direkter Strandlage.Restaurants/Essen:Das Pilot Beach ist buchbar mit Halb- oder Vollpension.Für Kinder bis 13 Jahre gibt es täglich den „Tasty Corner“,Gratis-Mittagsbuffet von 11:00 – 17:00 Uhr.Das Hotel verfügt über 4 Restaurants:- Haupt-/Buffet-Restaurant „Kronos“:Gross, mit schöner Terrasse/Balkon, mit Blick auf den Hauptpoolbzw. teilweise Meersicht. Im hinteren Teil der Anlage gelegen.Grosse Auswahl am Buffet jedoch wenig Abwechslung.- „Show-cooking-corner“ mit täglich wechselnden Spezialitäten- Griechische Ecke mit Spezialitäten aus der RegionDas Hauptrestaurant empfand ich als laut und lebhaft.Zu Stosszeiten gab es am Empfang auch Wartezeiten für Gäste. DasEssen war gut.Die Spezialitäten-Restaurants sind gegen Vorreservation buchbar.Es besteht die Wahl zwischen griechisch-/internationaler Küche „à lacarte“ sowie griechisch-/italienisch Buffet (beide Restaurants imhinteren Teil der Anlage) und dem Gialos Beach Restaurant, direkt amPool/Strand (vorderer Teil der Anlage) welches griechisch, mediterranesBuffet anbietet.In allen Restaurants gilt:- Herren sind am Abend gebeten lange Hosen zu tragen.- „Flip-Flops“ sind nicht erlaubt.- Gepflegte/angemessene Kleidung ist erwünschtService:Reception:Der Empfang im Hotel war leider erstmal sehr unfreundlich. Vielleichtlag es daran, dass zum Zeitpunkt unserer Ankunft noch weitere 3-4Familien ankamen, der Mitarbeiter war überfordert oder hatteseinen schlechten Tag. Wie auch immer...Wir wurden weder zum Zimmer begleitet, noch wurde uns das Gepäckdorthin gebracht. Uns wurde der Zimmerschlüssel ausgehändigt unddie Richtung zum Zimmer mündlich mitgeteilt. Keine Hotelmap, keineInfos zum Hotel... - „steht ja alles in der Hotelmappe welche imZimmer aufliegt“-Nach 15min Suche haben wir unser Zimmer gefunden.Während unseres Aufenthalts habe ich aber von anderen Gästen erfahren,dass sie sehr wohl zum Zimmer chauffiert wurden. Anderen wurde an derRezeption sogar der WLAN auf dem Handy eingerichtet.Apropos WLAN, dieser war für unseren Aufenthalt gratis. AllerdingsDer Service im Restaurant und an der Bar war sehr zuvorkommend undfreundlich. Und auch die Zimmermädchen waren äusserst herzlich.Kinderbetreuung & Animation:Beats schon morgens früh... sehr angenehm also.angeboten. Für den Gewinner gibt es dann jeweils einen „special price“....(z.Bps. Mickey Mouse Drink ohne Alkohol *schmunzel*)...Täglich wechselnde Aqua-Gymnastik / Aqua-Zumba oder auch Latino- Tanzkurse(Bachata, Salsa...) runden das Angebot ab.Täglich um 20:00 Uhr findet die Mini-Disco für die kleinen Gästestatt. Anschliessend werden täglich wechselnde Unterhaltungs-Showsangeboten. Diese sind wirklich gut gemacht und sehr unterhaltsam.Der Miniclub ist für Kinder ab 4 Jahren nutzbar. Jüngere Kinderdürfen die Einrichtung in Begleitung der Eltern nutzen. Babysitterist gegen Gebühr buchbar.Die Betreuung im Miniclub ist vor allem durch RussischeMitarbeiterinnen gewährleistet. Allerdings wird kaum Deutschgesprochen.Es wird gebastelt, gespielt, gekocht...Es gibt tägliche „challenges“ für die Kids wobei die jeweiligenGewinner abends nach der Minidisco ein Diplom erhalten.Der Miniclub ist mit einer kleinen Softplay Kletter-Anlage ausgerüstet,was unsere Kids bei schlechtem Wetter sehr gefreut hat.Es gibt auch einen Aussenspielplatz. Dieser ist aber eher kleinund für Kinder bis 3-4Jahre interessant.Strand:Für mich das absolute Highlight des Pilot Beach Resorts!Das Hotel liegt direkt am 7km langen, breiten und schönen,feinsandigen Strand (hin zum Meer mit Kieselsteinen durchsetzt)von Georgiopoulis und verfügt dabei über einen 400m breiten,Hoteleigenen Abschnitt.Die Liegestühle und Badetücher sind gratis.Entlang dem Strand erreicht man nach knapp 2km die OrtschaftGeorgioupolis. Ein kleines, griechisches Dorf mit Hafenpromenadeund einigen Möglichkeiten zum Shoppen bzw. einigen hübschenTavernen und Bars.Mein Fazit:Eine ältere Hotelanlage, die in meinen Augen keine 5* verdienthat. Wenn man sich aber auf ein 4*-Haus einstellt wird man nichtenttäuscht sein.Die Mitarbeiter sind sehr kinderfreundlich. Das Hotel eignet sichsomit für Familien mit kleineren Kindern und Strandliebhabern,welche keinen Anspruch auf modernen Einrichtungsstil haben bzw.Gäste mit kleinerem Budget.Als 5-köpfige Familie hatten wir ein Arrangement(Brutto ohne Reduktionen) für CHF 2500.-, inkl. HB gebucht.Preis-/Leistung empfanden wir als absolut ok.
Popular Posts
-
Diese Seite wurde umgezogen, Sie werden weitergeleitet. Falls Ihr Browser keine automatische Weiterleitung unterstützt,...
-
Viele Frauen haben hin und wieder das Bedürfnis, alleine zu verreisen. Sei es aus, weil Partner und/oder Freunde gerade keine Zeit ...
-
Nachdem unsere Irina mit ihrem Kleinen Singapur unsicher gemacht hat, hat sie sich nach Thailand gewagt. Wobei das wohl das coolste Land...
-
Unsere Claudia Sprecher hat sich diesen Frühling für Kreta entschieden. Das erste Mal mit Kindern und das erste Mal in einem Haus der Gr...
-
Immer noch eines der beliebtesten Reiseziele von Schweizer Familien: Mallorca. Und das zu Recht, wie auch unsere Claudia Sprecher in ihrem...
-
Diese Seite wurde umgezogen, Sie werden weitergeleitet. Falls Ihr Browser keine automatische Weiterleitung unterstützt,...
-
Unsere Niki Eggenschwiler war diesen Sommer mit Mann und 3 Kindern (12, 8 und 6 Jahre alt) unterwegs in Kanada. Ihr Fazit: eine Traumre...
-
Wenn Kunden ausführliche Feedbacks geben, freue wir uns immer besonders. Gerade bei Hotels, die sie unbedingt weiter empfe...
-
Entgegen der landläufigen Meinung ist Mauritius ist keineswegs nur etwas für Honeymooner oder Romantiker. Wir haben es uns mit zwei...
-
Kinder haben heute ja schon alles und es wird immer schwieriger, ihnen Geschenke zu machen, welche ihr Zimmer nicht mit Plastik v...

















